Mitch Ryder (USA)
Mitch Ryder ist ein Monument des amerikanischen Rock ’n’ Roll, dessen raue Stimme und unerschütterliche Authentizität ihn zur Ikone machten.
Er war der erste lebende, weiße Artist der in die R&B Hall OF Fame aufgenommen wurde und der letzte der mit Otis Redding performte. Deep Purple Gitarrist Ritchie Blackmore betonte seinen Einfluss auf deren Musik, ebenso wie Bruce Springsteen, der regelmäßig Ryders Songs live performt, so auch beim legendären No Nukes Konzert, Bob Seger, The Clash und Ted Nugent. Die Presse nannte in Amerikas Antwort auf die Rolling Stones, John Mellencamp produzierte sein Comeback Album. Sein Durchbruch 1965 mit „Jenny Take A Ride!“, zuletzt von Quentin Tarantino wieder in die Gegenwart geholt, definierte einen Sound, der die rohe Energie von Rhythm & Blues mit der unbändigen Freiheit des Garagenrocks verschmolz.
Er war der erste lebende, weiße Artist der in die R&B Hall OF Fame aufgenommen wurde und der letzte der mit Otis Redding performte. Deep Purple Gitarrist Ritchie Blackmore betonte seinen Einfluss auf deren Musik, ebenso wie Bruce Springsteen, der regelmäßig Ryders Songs live performt, so auch beim legendären No Nukes Konzert, Bob Seger, The Clash und Ted Nugent. Die Presse nannte in Amerikas Antwort auf die Rolling Stones, John Mellencamp produzierte sein Comeback Album. Sein Durchbruch 1965 mit „Jenny Take A Ride!“, zuletzt von Quentin Tarantino wieder in die Gegenwart geholt, definierte einen Sound, der die rohe Energie von Rhythm & Blues mit der unbändigen Freiheit des Garagenrocks verschmolz.
2. März 2026 20:00 Uhr
Rockhouse
Konzerte, Workshops und die gelegentliche Party.
Schallmoser Hauptstraße 46, 5020 Salzburg