Sibylle Kefer & Band 'ma wü vü' (Ö), Simon Wells (UK)
Sibylle Kefer präsentiert ihr neues Album. „ma wü vü“ folgt dem 2023 veröffentlichten „hoid“.
Mit und durch „hoid“, ihrem sechsten Album, wurde die ganz und gar eigene musikalische und inhaltliche Stimme der Musikerin und ihrer Lieder als Solo-Künstlerin deutlicher und vernehmbarer denn je.
Was sich im Publikumszuspruch ebenso abbildete, wie etwa in der Reihung auf Rang 3 der Album-Jahrescharts 2023 der Wiener Wochenzeitung Falter.
Das Material von „ma wü vü“ hat SIBYLLE KEFER mit Martin Siewert in jene Form gebracht, in der die Lieder des Albums jetzt zu hören sind, vom eröffnenden „positionen“ bis zum abschließenden „jo eh (oda do nit).“
Sie nimmt dabei absolut stimmig und konsequent einen eigentlich singulären Raum in der heimischen „Liedermacher:innen“-Landschaft ein. Sie macht ihre Themen – und diese sind viele, nicht zuletzt jene, die ihr als älter werdende Frau (*) in ihren Berufs- und Lebenswelten in einer sich ins Reaktionäre drehenden Welt täglich begegnen, auf eine Art zu Musik, die für allzu eindeutige stilistische Zuschreibungen nicht zur Verfügung steht, dabei gleichzeitig berührt, ein- und mitnimmt.
Mit und durch „hoid“, ihrem sechsten Album, wurde die ganz und gar eigene musikalische und inhaltliche Stimme der Musikerin und ihrer Lieder als Solo-Künstlerin deutlicher und vernehmbarer denn je.
Was sich im Publikumszuspruch ebenso abbildete, wie etwa in der Reihung auf Rang 3 der Album-Jahrescharts 2023 der Wiener Wochenzeitung Falter.
Das Material von „ma wü vü“ hat SIBYLLE KEFER mit Martin Siewert in jene Form gebracht, in der die Lieder des Albums jetzt zu hören sind, vom eröffnenden „positionen“ bis zum abschließenden „jo eh (oda do nit).“
Sie nimmt dabei absolut stimmig und konsequent einen eigentlich singulären Raum in der heimischen „Liedermacher:innen“-Landschaft ein. Sie macht ihre Themen – und diese sind viele, nicht zuletzt jene, die ihr als älter werdende Frau (*) in ihren Berufs- und Lebenswelten in einer sich ins Reaktionäre drehenden Welt täglich begegnen, auf eine Art zu Musik, die für allzu eindeutige stilistische Zuschreibungen nicht zur Verfügung steht, dabei gleichzeitig berührt, ein- und mitnimmt.
6. März 2026 20:30 Uhr
Porgy & Bess
Täglich Jazzkonzerte ab 20 Uhr, am Wochenende anschließend Clubnächte.
Riemergasse 11, 1010 Wien