Son Of The Velvet Rat (Ö)
Son Of The Velvet Rat und Andi Lechner von The Ghost and the Machine machen gemeinsame Sache in der kalifornischen Wüste.
Im legendären Red Barn Recorders Studio in Morongo Valley/CA entstanden binnen 3 Tagen Aufnahmen, die dem jeweiligen Oeuvre ein bisher ungehörtes Momentum hinzufügen. Es sind spontane, raue Versionen von teils neuen, teils älteren SotVR-Songs und ausgewählten All-Time-Favorites.
Lechners tiefer gestimmte Resonator-Gitarre fügt den Liedern einen düsteren Aspekt hinzu und Danny Frankel (Lou Reed, Spain etc.) an Schlagzeug & Perkussion und Janie Cowan (Bob Dylan’s Shadow Kingdom) am Kontrabass sorgen für eine dunkel flirrende rhythmische Unterlage.
Improvisierte und durchkomponierte Passagen wechseln einander ab. Die Dynamik reicht von zerbrechlichem Folk bis zu brachialen Noise-Anklängen, wobei Farben und Übergänge fließend und unscharf sind.
Diese Songs sind Geschöpfe des Moments. Sie mögen festgeschrieben sein in Melodie, Struktur und Wort, lebendig werden sie erst im Augenblick der Performance; nachzuhören auf The Red Barn Sessions.
Die Lieder werden nun digital im Monatsrhythmus veröffentlicht. Den Anfang macht mit „Inland Empire“ eine posthume Hommage an David Lynch.
Im legendären Red Barn Recorders Studio in Morongo Valley/CA entstanden binnen 3 Tagen Aufnahmen, die dem jeweiligen Oeuvre ein bisher ungehörtes Momentum hinzufügen. Es sind spontane, raue Versionen von teils neuen, teils älteren SotVR-Songs und ausgewählten All-Time-Favorites.
Lechners tiefer gestimmte Resonator-Gitarre fügt den Liedern einen düsteren Aspekt hinzu und Danny Frankel (Lou Reed, Spain etc.) an Schlagzeug & Perkussion und Janie Cowan (Bob Dylan’s Shadow Kingdom) am Kontrabass sorgen für eine dunkel flirrende rhythmische Unterlage.
Improvisierte und durchkomponierte Passagen wechseln einander ab. Die Dynamik reicht von zerbrechlichem Folk bis zu brachialen Noise-Anklängen, wobei Farben und Übergänge fließend und unscharf sind.
Diese Songs sind Geschöpfe des Moments. Sie mögen festgeschrieben sein in Melodie, Struktur und Wort, lebendig werden sie erst im Augenblick der Performance; nachzuhören auf The Red Barn Sessions.
Die Lieder werden nun digital im Monatsrhythmus veröffentlicht. Den Anfang macht mit „Inland Empire“ eine posthume Hommage an David Lynch.
6. März 2026 20:00 Uhr
Cafe Wolf Graz, Graz