MAIIJA (Ö)
Albumpräsentation: MAIIJA alias Marilies Jagsch entwirft mit "What if" ein fein schattiertes Album zwischen Verletzlichkeit und Aufbruch, zwischen persönlicher Erfahrung und kollektiver Resonanz.
Was wäre, wenn alles anders käme, als wir es erwarten? Mit "What if" legt MAIIJA ein zweites Album vor und eröffnet einen vielschichtigen Raum voller Fragen, Visionen und Widerstände. Es ist ein Album über Möglichkeiten – über Wege, die wir einschlagen könnten, und die Konsequenzen, die daraus entstehen. In ihren Songs verarbeitet Jagsch, die seit Jahren mit der chronischen Krankheit Endometriose lebt, nicht nur persönliche Erlebnisse, sondern auch kollektive Herausforderungen wie Bedrohungen durch den Klimawandel und die Frage nach Verantwortung in unserer unsicheren Gegenwart. So wird das Private zum Spiegel des Politischen, das Intime zum Echo größerer Realitäten.
Musikalisch schlägt "What if", das wie der Vorgänger "I am" in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Peter Paul Aufreiter entstanden ist, ebenso vielfältige Pfade ein: Stimme und Gitarre bilden das Herz vieler Stücke – mal roh und direkt, mal sanft und verletzlich. Elektronische Elemente verschmelzen mit organischen Klängen, das Schlagzeug treibt kraftvoll an oder bleibt bewusst zurückhaltend. Zwischen intensiven Ausbrüchen und fragilen, beinahe stillen Passagen entsteht eine Klangwelt, die die Themen des Albums auf besondere Weise trägt. "What if" erzählt von Verwundbarkeit und Stärke, von Krankheit und Hoffnung, von Stillstand und Aufbruch. Und es lädt dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen. Jede Veränderung beginnt mit einem Gedanken – und mit der Bereitschaft, ihn weiterzudenken.
Was wäre, wenn alles anders käme, als wir es erwarten? Mit "What if" legt MAIIJA ein zweites Album vor und eröffnet einen vielschichtigen Raum voller Fragen, Visionen und Widerstände. Es ist ein Album über Möglichkeiten – über Wege, die wir einschlagen könnten, und die Konsequenzen, die daraus entstehen. In ihren Songs verarbeitet Jagsch, die seit Jahren mit der chronischen Krankheit Endometriose lebt, nicht nur persönliche Erlebnisse, sondern auch kollektive Herausforderungen wie Bedrohungen durch den Klimawandel und die Frage nach Verantwortung in unserer unsicheren Gegenwart. So wird das Private zum Spiegel des Politischen, das Intime zum Echo größerer Realitäten.
Musikalisch schlägt "What if", das wie der Vorgänger "I am" in Zusammenarbeit mit dem Produzenten Peter Paul Aufreiter entstanden ist, ebenso vielfältige Pfade ein: Stimme und Gitarre bilden das Herz vieler Stücke – mal roh und direkt, mal sanft und verletzlich. Elektronische Elemente verschmelzen mit organischen Klängen, das Schlagzeug treibt kraftvoll an oder bleibt bewusst zurückhaltend. Zwischen intensiven Ausbrüchen und fragilen, beinahe stillen Passagen entsteht eine Klangwelt, die die Themen des Albums auf besondere Weise trägt. "What if" erzählt von Verwundbarkeit und Stärke, von Krankheit und Hoffnung, von Stillstand und Aufbruch. Und es lädt dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen. Jede Veränderung beginnt mit einem Gedanken – und mit der Bereitschaft, ihn weiterzudenken.
18. Februar 2026 19:30 Uhr