Attwenger (Ö)
Seit 36 Jahren geht ein Gespenst um in der Musikszene – das Gespenst des Slangpunk.
Es hört auf den Namen Attwenger, lässt sich nicht einfangen und taucht regelmäßig in seiner jeweils aktuellen Gestalt in der Öffentlichkeit auf. Womit Attwenger diesmal um die Ecke kommt? Mit wos, dem zehnten Studioalbum.
Hinter dieser ganz eigenen Traditions-Entfremdung steckt ein popkulturelles Universum, das von Rock’n’Roll und Polka bis Trip-Hop und Techno reicht. Von zweiminütigen Song-Miniaturen bis zu zwanzigminütigen Hypnoschleifen ist alles drin. Wer Attwenger live erlebt hat, versteht erst die ganze Bandbreite ihrer musikalischen Magie und diesen speziellen Groove, der sich jeder Kategorisierung entzieht. Ein Leben ohne Attwenger ist möglich – aber nicht erstrebenswert. Denn während andere für Inspiration um die Welt reisen, um „Weltmusik“ zu machen, kehrt Attwenger das Prinzip um: Hier musizieren die Wilden selbst. Nicht Weltmusik, sondern eine eigene Musikwelt.
Attwenger kombinieren Elemente traditioneller Musik mit Punkrock, Trap, Hip-Hop, Techno, Dub und Rockabilly. Das ursprünglich folkloristische Minimal-Konzept hat sich längst zu einem internationalistischen Soundkosmos entwickelt, mit Texten, die grooven, sticheln, irritieren und gelegentlich komplett durchknallen.
Es hört auf den Namen Attwenger, lässt sich nicht einfangen und taucht regelmäßig in seiner jeweils aktuellen Gestalt in der Öffentlichkeit auf. Womit Attwenger diesmal um die Ecke kommt? Mit wos, dem zehnten Studioalbum.
Hinter dieser ganz eigenen Traditions-Entfremdung steckt ein popkulturelles Universum, das von Rock’n’Roll und Polka bis Trip-Hop und Techno reicht. Von zweiminütigen Song-Miniaturen bis zu zwanzigminütigen Hypnoschleifen ist alles drin. Wer Attwenger live erlebt hat, versteht erst die ganze Bandbreite ihrer musikalischen Magie und diesen speziellen Groove, der sich jeder Kategorisierung entzieht. Ein Leben ohne Attwenger ist möglich – aber nicht erstrebenswert. Denn während andere für Inspiration um die Welt reisen, um „Weltmusik“ zu machen, kehrt Attwenger das Prinzip um: Hier musizieren die Wilden selbst. Nicht Weltmusik, sondern eine eigene Musikwelt.
Attwenger kombinieren Elemente traditioneller Musik mit Punkrock, Trap, Hip-Hop, Techno, Dub und Rockabilly. Das ursprünglich folkloristische Minimal-Konzept hat sich längst zu einem internationalistischen Soundkosmos entwickelt, mit Texten, die grooven, sticheln, irritieren und gelegentlich komplett durchknallen.
17. April 2026 20:00 Uhr
OKH
Das "Offene Kunst- und Kulturhaus Vöcklabruck" versteht sich als Wirkungsstätte für zeitgenössisches Kunst- und Kulturschaffen im Großraum Vöcklabruck. Unterschiedliche kulturelle Sparten und Ausdrucksformen finden hier nun einen offenen Raum für ihre Präsentation und Produktion.
Hans Hatschekstraße 24, 4840 Vöcklabruck