Nnella (Ö)
Mit scharfer Zunge und einem Hauch von Ironie singt Nnella ungeschönt übers nicht ernst genommen werden als weibliche Person und damit einhergehende abwertende Erfahrungen.
Raue Elektro-Punk Drums treffen auf verspielte, geräuschvolle Gitarrensounds und klassisches Songwriting und erinnern an Künstler*innen wie Faber, Bonaparte und Sophie Hunger.
NNELLA macht Art Pop. Irgendwo zwischen Streicheln und Beißen. Musik, die gerne an Stellen kratzt, wo es leicht weh tut, und das mit viel Ironie und einem Faible für das Absurde. Über ihr eigenes Label „very hairy records“ veröffentlichte die in Vorarlberg geborene, seit kurzem in Berlin lebende Musikerin 2020 ihr Debut Album „Dear Beloved Asshole. Seither erhielt NNELLA mehrere Awards und spielte Support für Namen wie SOPHIE HUNGER, CATT und My Ugly Clementine. Ihr zweites Album „Close To A Reality“ erschien im April 2024 und enthält Songs sowohl auf Englisch als auch in NNELLAs Muttersprache; dem Vorarlberger Dialekt. Eine Gefühlsachterbahn voller Überraschungen zwischen (Lebens)lust und der Sehnsucht, die Welt und sich selbst zumindest für den Augenblick zu begreifen.
Raue Elektro-Punk Drums treffen auf verspielte, geräuschvolle Gitarrensounds und klassisches Songwriting und erinnern an Künstler*innen wie Faber, Bonaparte und Sophie Hunger.
NNELLA macht Art Pop. Irgendwo zwischen Streicheln und Beißen. Musik, die gerne an Stellen kratzt, wo es leicht weh tut, und das mit viel Ironie und einem Faible für das Absurde. Über ihr eigenes Label „very hairy records“ veröffentlichte die in Vorarlberg geborene, seit kurzem in Berlin lebende Musikerin 2020 ihr Debut Album „Dear Beloved Asshole. Seither erhielt NNELLA mehrere Awards und spielte Support für Namen wie SOPHIE HUNGER, CATT und My Ugly Clementine. Ihr zweites Album „Close To A Reality“ erschien im April 2024 und enthält Songs sowohl auf Englisch als auch in NNELLAs Muttersprache; dem Vorarlberger Dialekt. Eine Gefühlsachterbahn voller Überraschungen zwischen (Lebens)lust und der Sehnsucht, die Welt und sich selbst zumindest für den Augenblick zu begreifen.
18. April 2026 20:00 Uhr
Vogelfreiraum Rankweil, Bregenz